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Der Thüros Säulengrill – ein Grill der Extraklasse aus hochwertigem Edelstahl

 

Der Säulengrill sieht zwar auf dem ersten Blick, wie ein herkömmlicher Grill aus, aber er verspricht viele Highlights, um das Grillfest perfekt zu machen. Der Thüros Säulengrill wird in Deutschland hergestellt und der Thüros Edelstahlgrill ist besonders bei den Kunden beliebt.

Grillen ist vor allem in der Sommerzeit für uns die wichtigste Zeit des Genießens und dem lustigen Beisammensein. Im Sommer kommen die unterschiedlichsten Grills zum Einsatz aber der Thüros Säulengrill ist der wohl bekannteste und beliebteste bei den Grillspezialisten. Seine Form und sein Aussehen überzeugen immer wieder, denn kein anderer Grill hat eine längere Lebensdauer. Nicht nur der außergewöhnliche Rost, sondern auch das Zugloch spricht für den Thüros Säulengrill.

Thüros steht für Marke und Qualität, denn der Edelstahlgrill ist deutsche Handarbeit und kann sich gegenüber anderen Grills wirklich sehen lassen. Die Verarbeitung ist recht einfach, denn einige gebogene Edelstahlplatten verzieren den Thüros Edelstahlgrill. Ein besonderes Highlight am Thüros Edelstahlgrill ist der Kaminzugkluft-Effekt denn wenn man die Klappe öffnet gelangt Zugluft in den Grill und die Kohle entzündet sich schneller als beim herkömmlichen Grill, bei dem man noch wedeln muss. Der Grill aus Edelstahl verspricht zudem auch eine lange Lebensdauer, denn der Edelstahl ist robust und hält Hitze und Wetter konstant ab. Der Thüros Edelstahlgrill lässt sich ein einfach und schnell im Gartenhäuschen verstauen denn der ist platzsparend. Zudem kann man zum Grill auch verschiedene Zubehöre kaufen, denn der Grill ist standardmäßig, und wenn man beispielsweise einen neuen Rost braucht, kann man sich diesen entweder einfach anfertigen lassen oder nachbestellen.

Da der Grill einzigartig ist, kann man auch verschiedene Zubehöre, wie Grillschalen, Zangen oder Grillbesteck, sowie spezielle Grillkohle dazu kaufen. So wird das nächste Grillfest oder die private Grillparty zum echten Erlebnis denn der Edelstahlgrill bietet nicht nur schnelleres Grillen sondern kann auch als Wärmespender genutzt werden. Im Grill kann sich kein Feuer bilden, denn die Sicherheitsvorkehrungen sind so ausgerichtet, das beim Schließen des Zugluftschachtes der Grill aus geht.

Der Thüros Säulengrill hält Wind und Regen stand, denn zum einen ist er rostfrei und zum anderen bietet er eine enorme Standfestigkeit. Das macht den Säulengrill aus und jeder Hobby-Griller ist ein Fan des Thüros Säulengrills. In fast jedem Haushalt findet man den standardmäßigen Säulengrill, und wenn man genau nachfragt, sind sich alle einig: Der Grill hält, was er verspricht. Sein Design spart Platz und alle Grillspezialitäten werden im Handumdrehen braun und gar. Dank des Kaminzuges kann der Grill schneller entzündet werden, was wiederum Zeit spart. Da kann das nächste Grillfest mit Genuss begonnen werden und man muss keine langen Anheizzeiten überbrücken, sondern kann schneller in den Genuss der Spezialitäten kommen.

Für alle die, die schneller den Grill anheizen möchten, ist der Thüros Säulengrill genau richtig, denn so müssen die Gäste nicht so lange warten und auch das Gegrillte kann länger warmgehalten werden. Das geschieht mit der Zugluftmechanik, denn durch die Zugluft glüht die Kohle länger und man kann den Grillabend bis zum Schluss mit leckeren Köstlichkeiten genießen.

Thüros Grills und Zubehör gibt es hier

Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

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Das Grillen ist in Deutschland so beliebt wie nirgendwo sonst auf der Welt. So treffen sich jährlich Millionen von Menschen zum gemeinsamen Grillen oder nutzen spontan den eigenen Garten um in kleiner Familienrunde zu speisen. Das Prinzip einer Grillparty ist eigentlich recht simpel: Grill anzünden, warten, Fleisch auf den Rost legen, braten, Fleisch herunternehmen, essen.
Und dennoch gibt es bei der Planung einer Grillparty einiges zu beachten. Damit Ihre nächste Grillparty ein voller Erfolg wird, sind im folgenden Text ein paar wesentliche Tips zum Thema Grillen aufgeführt.

Zuerst sollte die Planung der Grillparty stattfinden. Dazu gehört sowohl das Aussuchen eines geeigneten Grillplatzes (beispielsweise eine öffentliche Grillstelle oder etwa der eigene Garten), sowie das Einladen sämtlicher Gäste. Dabei sollten Sie gut eine Woche vor der eigentlichen Grillfeier genau wissen, wie viele Personen Sie zu erwarten haben.
Denn daraus erfolgen die nächsten Schritte: Schon mehrere Tage vor der Grillparty können Dekorartikel, Grillgut, wie Kohle und Anzünder, Besteck und Getränke besorgt werden.
Bevor Sie Fleisch und andere Köstlichkeiten einkaufen, sollten Sie sich vergewissern, ob und wie viele Vegetarier unter den Gästen sind. Als nächstes lohnt sich das Zusammenstellen einer Liste aller Speisen und geplanten Gerichte. dazu gehören spezielle Fleischmarinaden, Salate, wie Kartoffel- oder Nudelsalate, vegetarische Alternativen wie gefüllte Tomaten, Paprikaschoten oder Maiskolben, und natürlich der Klassiker schlecht hin: die Bratwurst.
Das Fleisch wird am besten erst ein, zwei Tage vor der Grillparty eingekauft. Der Metzger ist zwar teurer, bietet allerdings die eindeutig bessere Qualität als der Discounter! Außerdem können Sie beim Metzger die Frische des Fleisches schon anhand der Farbe erkennen: ein kräftiger Rot-Ton lässt auf Frische schließen, wobei ein fader und leicht schmieriger Weiß-Ton eher auf ältere Ware hindeutet. Der Discounter oder Supermarkt umgeht oftmals geschickt diese Qualitätskontrolle des Käufers auf eigene Faust: Fleischstücke werden ganz einfach in Marinaden angeboten. Die natürliche Farbe des Fleisches ist nicht mehr zu erkennen und außerdem überdeckt die Marinade eventuell merkwürdige Geschmackserscheinungen!
Tip: Stellen Sie ihre eigenen Marinaden her. Klingt zwar aufwendig ist es aber nicht! Grundlage einer jeder Marinade ist Öl oder flüssige Butter. Diese können Sie dann beliebig mit Gewürzen und eventuell sogar fertigen Barbecue-Soßen mischen.
Oregano, Paprikagewürze, Salz, Pfeffer und ein paar frische gehackte Basilikumblätter bilden beispielsweise eine äußerst würzige und schmackhafte Marinade.
Für Putenfleisch könnte eine Curry-Marinade, bestehend aus Öl, Currypulver, einer klein geschnittenen Chilischote und einen Schuss Soja-Soße, eine willkommene Abwechslung sein.

Mit diesen grundlegenden Tips zur Vorbereitung an sich, haben Sie die Grillparty schon halbwegs gemeistert. Ein wichtiger Punkt wäre noch, die Nachbarn einige Tage vor der Grillparty “vorzuwarnen”. Auch das Aufstellen von kleinen Mülleimern im Garten oder an den Tischen kann beim späteren Aufräumen viel Arbeit ersparen und lässt zudem den Garten während der Grillparty nicht allzu schnell “vermüllen”.

Tips zum Grillen 19

 

Tips zum Grillen 19

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

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Was gibt es schöneres, als einen gemütlichen Grillabend im Kreise von Familie und Freunden zu verbringen? Besonders bei passendem Wetter und vor allem mit einem Grillmeister, der sein Handwerk versteht, wird ein solcher Abend schnell zu einem gelungenen.

Doch nicht nur der Grillende ist für das letztendliche Resultat verantwortlich, sondern auch das von ihm verwendete Material. So ist es zu aller erst der Grill, welcher zu Beginn der neuen Saison zunächst einer Überprüfung hinsichtlich Beschichtung und Standfestigkeit standhalten muss. Besonders dann, wenn selbiger im vergangenen Sommer sehr häufig in Benutzung war. Sollte das alte Modell nicht mehr zu gebrauchen sein, gilt es auch beim Kauf eines neuen einige Punkte zu beachten. Zunächst ist es die Größe, welche berücksichtigt werden muss. Hierzu ist abzuwägen, welche Mengen bei einem durchschnittlichen Grillfest in der Regel benötigt werden. Des Weiteren sind auch eine leichtgängige Reinigung, sowie die bereits genannte Standfestigkeit entscheidend. Als Entscheidungshilfe dient hierzu das bekannte Tüv GS-Zeichen. Ist dieses nicht auf der jeweiligen Verpackung zu finden, ist vom Kauf prinzipiell abzuraten. Praktisch ist es, bereits montierte Beispielgeräte, etwa im Baumarkt grob in Augenschein zu nehmen.

Spezielle technische Finessen, wie etwa ein eingebauter Drehspieß sind zwar praktisch, können bei minderwertiger Ausführung aber schnell zum Ärgernis werden. Grills mit einer derartigen Ausstattung sind in unterschiedlichen Ausführungen käuflich zu erwerben. Neben der elektrischen Variante welche mit Strom betrieben wird, ist auch eine batterie- oder manuell betriebene Ausführung verbreitet. Ein Drehspieß, welcher Strom benötigt kann besonders im Bezug der Benötigung passender Verlängerungskabel schnell unpraktisch werden. Vor der Anschaffung ist daher abzuwägen ob ein Spieß überhaupt benötigt wird und welche Gegebenheiten am einschlägigen Grillort normalerweise zutreffend sind. Liegt dort beispielsweise immer Strom an? Reine Elektrogrills arbeiten freilich ausschließlich mit Strom als Energiequelle, finden jedoch eher auf der Terrasse oder dem Balkon als im freien Garten Anwendung und stellen darüber hinaus für echte Holzkohle-Grill-Freunde keine echte Konkurrenz dar.

Eine weitere Grillform, ist die seltenere Variante des vertikalen Grills. Dieser wird auch als Hochkantgrill bezeichnet. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, dass Fetttropfen, welche sich vom Grillgut absondern, nicht direkt in die Glut tropfen können. Dies erfüllt somit einen gesundheitlichen, wie auch geschmacklich positiven Aspekt. Jedoch gelangen bei einem reinen Kohlegrill auch im Falle eines Vertikalgrills krebserregende Stoffe ins Grillfleisch. Wer dieses Risiko prinzipiell vermeiden möchte, dem sei ein Gas- oder Elektrogrill ans Herzu zu legen.

Auch zu beachten ist die Wahl des richtigen Grillwerkzeugs. Dieses muss in jedem Fall lang genug sein und eine passende Griffigkeit aufweisen. Fettiges Fleisch kann anderenfalls schnell abrutschen und auf dem Rasen landen. Für perfekte Ergebnisse eignet sich des Weiteren ein Grillfleischthermometer. Mit diesem kann das Innere des Fleisches auch auf dem Grill auf den Punkt zubereitet werden.